Dienstag, 23. Februar 2010

Miami and Week with Simone

Letzten Montag ist die Simone zu mir nach Toronto gekommen, leider ziemlich verkühlt. Hab sie dann mal gleich ins Bett gesteckt, weil unser Flug am nächsten morgen um 6:30 gegangen ist und wir somit um 3 Uhr schon aufstehen mussten.

Der Flug war wie immer problemlos und wir kamen so um 10 Uhr in Miami an und fuhren mitn Taxi zum Hostel. Dort haben wir dann meine 2 Friends aus alten FH Zeiten getroffen und haben uns schon mal Miami Beach angesehen. Dort hab ich den besten Burger ever gegessen...ahhh...der war so lecker!




Am Abend sind wir dann auf einen leckeren Cocktail am Oceans Drive gegangen und dann verbrachten wir die erste Horrornacht im Hostel. Es war sooo laut, dass ich trotz Ohropax vielleicht 3 Stunden geschlafen habe, das war dort echt der reinste Zustand. Naja, schon in der Nacht hab ich beschlossen, sicher nicht noch eine Nacht dort zu verbringen und bin dann am nächsten Tag zur Managerin gegangen und hab ausgehalndelt, dass wir statt 48 Stunden Stornierungsgebühr nur 24 Stunden zahlen mussten und sind dann im Prinzip noch eine weitere Nacht geblieben. Hab dann übers Internet ein Hotel mit 2 King Size Betten gebucht, was dann ziemlich lässig war! :)

Am nächsten Tag sind wir dann mit dem Auto zu den Everglades gefahren. Dort haben wir Alligatoren, viele verschiedene Vögel und eine Tierschau gesehen.







Danach sind wir dann in das 6. größte Outlet von ganz Amerika gefahren und haben dort in der Cheesecake Factory wirklich sehr lecker gespeist. Nach dem Chicken Madeira musste natürlich ein Cheesecake her! *hahaaa*


Am Abend sind wir dann noch durch Miami Stadt gecrust und haben uns den Coconut Walk angesehen.




Am nächsten Tag sind wir dann am Stand gegangen und am Nachmittag haben wir eine Bustour durch Miami gemacht und danach eine Bootstour.


@Oceans Drive




Am Abend sind wir dann noch auf ein Final Dinner ins La Locanda gegangen!


Am nächsten Tag waren Simone und ich dann alleine, weil die 2 Jungs nach Key West weitergefahren sind. In der Früh sind wir dann auf ein typisches amerikanisches Frühstück gegangen, mit leckeren Pancakes mit Syrup usw. Danach haben wie uns die Lincoln Street (main shopping street there) ganz genau angesehen ;)




Am Abend sind wir dann noch einmal aufm Strand und haben die tolle Atmosphäre genossen.




Daheim angekommen hab ich der Simone das riesen Shopping Center "Eaton Center" gezeigt und danach haben wir uns fürs Fortgehen fertig gemacht. Zuerst sind wir zu einer Freundin von Deutschland gegangen, was echt sehr gemütlich war und danach sind wir in die C Lounge gegangen. War eher so ein Schicki Micki Club, aber einmal ganz was anderes und im Endeffekt ein voller Spaß! :)

Am nächsten Tag hab ich mir noch einmal mit der Simone das volle Sightseeing Programm gegeben unter anderem auch das Distillery District, wo ich selbst noch nicht war.



@Soma Chocolatemaker


Es war eine sehr schöne Woche und ich habe mich sehr über den Besuch von der Heimat gefreut! :) Der Miami Urlaub war einfach Hammer....dort würde es sich leben lassen! :P

Nächsten Mittwoch geht es dann ab nach Vancouver, Victoria und Tofino, aber vorher muss ich noch 2 weitere Klausuren meistern! ;)

Mittwoch, 3. Februar 2010

Achh...ich sitze gerade in der Bibliothek und mich freut es echt GAR nicht mehr lesen, lernen oder Arbeiten schreiben. Motivation ist gerade am Tiefpunkt, vor allem wenn ich dran denke, dass es in 1,5 Wochen nach Miami geht! :) Will eigentlich nurmehr herumreisen und nicht mehr studieren, aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert. ;)

Letztes Wochenende war gemütlich. Mich freut es zurzeit gar nicht mehr fortgehen, weil es irgendwie eh immer das Gleiche ist...ist vielleicht die Wintersmüdigkeit! *gg* Am Freitag haben wir uns das Toronto Winterfestival 2010 angesehen, mit Feuershow und großem Feuerwerk! *jipiii* Das einzige was eher nicht so toll war, war die Tatsache, dass es -19 C° hatte...war dann doch eine ziemlich kalte Angelgenheit. Aber danach gab es leckeren heißten Tee und Pancakes mit Ahornsirup zum Aufwärmen! :)






Am Samstag sind wir dann auf ein Eishockeyspiel von den Toronto Marlies gegangen, so richtig mit Hot Dog und die anderen mit Bier *hehe*. Konnte man irgendwie mit unseren Black Wings vergleichen und haben natürlich gegen Rochester verloren. *gg*

Am Freitag habe ich mich mit einer Ottensheimerin zum Sushi Essen getroffen, die hier an der University of Toronto studiert. Ich hab mich wirklich gefreut endlich wieder mal unser Deutsch zu sprechen. Das witzige dran war, dass mir immer wieder unabsichtlich Englische Wörter rausgerutscht sind...da sieht man wieder wie schnell man sich an etwas gewöhnt. *gg* Hochdeutsch sprechen hab ich sowieso schon aufgegeben, die verstehen mich ja sowieso nicht und darum switch ich immer gleich zu Englisch.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Letztes Wochenende haben wir beschlossen eine "Sex and the City"-Girlsnight zu organisieren! Wie haben alle unsere Burschen aus unserem Wohnzimmer verscheucht und 10 Mädels eingeladen. Wir haben leckere Sushiplatten bestellt, eine große Flasche Asti gekauft und einen leckeren Kuchen gebacken und natürlich "Sex and the City - The Movie" ausgeliehen. War echt ein sehr gelungener Abend, den wir sicher bald wiederholen werden.





Ansonsten bin ich wieder am Arbeiten schreiben, Gruppenprojekte vorbereiten, und lesen lesen lesen....wie gewohnt! *gg* Nächste Woche habe ich schon wieder meinen ersten Test, im schwersten Fach, das ich bis jetzt hier gemacht habe, also drückt mir die Daumen! :)

Sonntag, 17. Januar 2010

Die Uni hat mich wieder. ;) Ich mache dieses Semester wieder 4 Kurse, davon einen Psychologie Kurs, in dem es um Persönlichkeitstheorien geht (sehr interessant) und einen Human Resource Management Kurs, in dem es um internationale Zusammenhänge im Human Resource geht. Des weiteren mache ich einen Entrepreneurship Kurs, in dem es um Unternehmensgründung geht, und einen Management Kurs, der wirklich sehr interessant ist. Dieser Kurs heißt "The Asian Business Environment" und es geht, wie der Titel schon sagt, um die Wirtschaft und das Umfeld von (Ost)Asien (China, Japan, Singapur, Taiwan...) und vor allem darum, warum Ostasien so schnell wirtschaftlich gewachsen ist usw. Ist einer der schwierigsten Kurse, aber extremst interssant und wieder eine kleine Herausforderung für die Katrin. ;)

Ich habe mir gedacht, dass dieses Semester ein bisschen leichter vom Arbeitsaufwand her wird, da ich halt nicht nur Mangament Kurse mache, aber ich hab mich ziemlich getäuscht. Irgendwie ist das fast doppelt so viel Arbeit wie letztes Semester, aber wird schon werden, wie immer halt. Auf jeden Fall hab ich jetzt von daheim auch noch ein Fach dazu bekommen und muss hier ein Projekt schreiben. Sind zwar nur 15-20 Seiten, aber Zeit nimmt es dann doch in Anspruch. Ich seh das einfach als kleine Herausforderung an mein Time-Managment. :)

Meine neuen Mitbewohner haben sich auch mittlerweile schon gut eingelebt und wir leben hier schon wieder fast wie eine große Familie. Gestern hatte eine von uns Geburtstag und zur Feier des Tages haben wir einen Mädelsabend in der Disco XS gemacht. Die Mädels sind echt gut drauf und es war ein sehr lustiger Abend.

Meine neue Mädelsrunde:


von links: Lea und Linda aus Dänemark, Sarah aus Holland und vorne Vicky aus Schottland (ursprünglich aus Polen = Englisch mit Hardcore Akzent *hehe*)

Heute haben wir unseren Trip nach Las Vegas, San Francisco und Los Angeles gebucht. War glaub ich ein Rekord...in 2 Stunden alle Flüge und Hostels gesucht - gefunden - und gebucht *gg*. In Las Vegas und San Francisco wohnen wir direkt in der Stadt und in Los Angeles sind wir direkt am Strand von Santa Monica! :) Am 30. April geht es los. Wie bleiben 3 Nächte in Las Vegas, 4 Nächte in San Francisco und 4 Nächte in Los Angeles. Ich komme am 11. Mai in der Nacht wieder in Toronto an und fliege am 12. Mai am Abend nach Hause, sodass ich am 13. Mai wieder daheim bin! :) Dann heißt es wahrscheinlich einmal 3 Tage schlafen, weil ich so k.o. sein werde *gg*.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Vor allem in letzter Zeit wird mir sehr oft klar, dass mein Auslandsaufenthalt eine einzigartige Chance ist, die mir geboten wird. Ich bin sehr froh, dass ich nicht so wie die anderen nach einem Semester nach Hause fliegen musste, da die 4 Monate echt wie im Flug vergangen sind. Am Anfang war ich ziemlich traurig, da ich dachte meine ganzen neuen Freunde verloren zu habe, aber ich weiß, dass ich sie wieder sehen werde. Jetzt bin ich umso glücklicher, dass ich noch mehr kennenlernen durfte. Meine neuen Mitbewohner/innen sind echt sehr nett. :) In einer Großstadt wie Toronto zu leben und einfach zu erleben, dass es viel weniger Grenzen gibt als zu Hause, ist echt so eine tolle Erfahrung, dass ich es selbst manchmal nicht fassen kann.

Was ist anders als zu Hause?

1. Die Supermärkte haben 24 Stunden, jeden Tag (auch sonntags) offen. Die Angestellten fragen dich wie es dir geht und beginnen sehr oft ein Gespräch (ok, müssen sie wohl, ist aber ganz nett).

2. Die Leute sind viel offener und höflicher. Man kommt generell sehr leicht mit den Leuten ins Gespräch und jeder versucht einem zu helfen. Was mir gleich zu Beginn aufgefallen ist war, dass bei jeder kleinsten Berührung oder wenn man jemanden im Weg steht sich jeder gleich entschuldigt dafür. Des weiteren findet man hier viele verschiedene Kulturen. Wenn man mit den Leuten spricht sagen sie meisten "I'm from Toronto, but originally from...", auf gut Deutsch leben sie in Toronto, meist schon eine lange Zeit, sind aber wo anders geboren. Was mir noch aufgefallen ist ist, dass sie aufgrund ihrer Offenheit "Komplimente" machen, obwohl sie einen gar nicht kennen, wie z.B. mir gefällt dein Nagellack, deine Schuhe, oder Haare usw. Mir ist schön öfter passiert, dass sich ein Mädel auf der Uni neben mich setzt und sagt, dass ihr meine Haare gefallen und nachher aber kein Wort mehr redet. Auch in Clubs kommen die Mädels einfach her und sagen, dass du gut aussiehst und gehen wieder. Ich hab echt keinen Plan was das für einen Sinn macht, oder was da dahinter steckt, aber ich hab es einfach hingenommen, wie vieles andere halt auch. Man merkt halt, dass das ganze eher alles oberflächlich abläuft.

3. Es ist alles schnelllebiger. Die Leute sind gestresst und sausen von einem Fleck zum anderen, also die Gehgeschwindigkeit ist viel schneller.

4. Man könnte hier jeden einzelnen Tag fortgehen. Also das Nachtleben ist hier nicht nur auf Donnerstag, Freitag und Samstag beschränkt.

5. Das Essen natürlich. Hier gibt es sooo viele, extrem gute Restaurants, auch jene die von außen ziemlich heruntergekommen aussehen haben extrem leckeres Essen. Dadurch, dass es hier viele verschiedene Stadtviertel gibt, wie z.B. Little Italy wo italienische Immigranten leckeres italieniesches Essen zubereiten, Greek Town wo griechische Immigranten das leckerste Mousaka für die Katrin machen und natürlich China Town mit leckeren Hot Pot Restaurants.

6. Dates laufen ganz anders ab und wir haben nach 4 Monaten schon ein gewisses Muster erkannt. Die Männer kommen her, reden 10 Minuten mit dir und fragen nach deiner Telefonnummer. Nach 3-5 Tagen rufen sie dich an, oder schreiben dir ein SMS, ob du dich mit ihnen treffen willst. Wenn ja, geht man was trinken und wird gentlemanlike nach Hause begleitet, so wie man es halt immer in den Filmen sieht *gg*.

7. Boxing Days nach Weihnachten - so etwas habe ich noch nie in meinem Leben gesehen. Meterlange Schlangen vor den Geschäften, nur um ein paar Schnäppchen zu ergattern - echt crazy.

8. Studieren ist sehr teuer hier. Es wird hier pro Kurs bezahlt (um die 1700 Euro/Kurs) und es wird in jedem Kurs verlangt, dass man sich mindestens ein Textbuch kauft, das normal so um die 100 Euro kostet.

9. Die Autos. Man sieht hier keine europäischen Marken, wie z.B. Seat, nur VW, BMW und Audi. Sehr viele Autos sind große Vans und vor allem im Financial District sieht man viele Porsche Cayenne und große teure Autos.

10. Lebensmittel. Es gibt hier glaub ich 10 verschiedene Milchsorten, angefangen bei 0% Fett, 1%, 2%, 3,25% usw., was auch bei Joghurt der Fall ist. Sie legen hier sehr viel Wert auf einen geringen Fettgehalt, nur möchte ich nicht wissen, was sich stattdessen darin befindet. Es gibt sehr viele Produkte in "light" Form. UND man sieht hier sehr wenige Übergewichtige, woran man wieder sieht, dass Kanada nicht USA ist!!! Im Gegenteil, die Leute hier legen viel Wert auf ihr Aussehen, vor allem die Frauen, was aber vielleicht daran liegt, dass es hier 22.500 mehr weibliche Singles gibt als männliche.

Dienstag, 5. Januar 2010

Rückblick 2009 + Silvester

2009 - das Jahr der großen Veränderungen

Meine persönlichen Highlights:

Fasching 2009



Skiurlaub in Schladming: Tenne, Nachtrodeln, Skifahren bei strahlendem Sonnenschein, ein ganzes Haus nur für uns, Biber und meine Friends - echt sehr geniales Wochenende! :)



Springbreak in Kroatien: Tanzen im Bus, Partyboot *jojo Raphi ;)*, Strand-Sonne-jeden Abend Party - bester Partyurlaub ever mit der besten Uni-Partycrew ;)
Zitate: *Meine Eier, sie schwiiiiitzen!!!* *ahhhhh, na klass* *Tintiiiiiiii* *Und die Nummer 8543486,100548 gewinnt eine Flache Sekt* *Jawooooooohl* *mir is wurscht, dir daugts* *so geil is de a ned, dass meinen kann, sie braucht si heut nix mit mir anfangen*


Genial waren auch die Trips aufm Pleschingersee mit Faxi, Holgibär und Co. ;)

Mein Abschiedsparty Wochenende + Montag im Millenium war auch eines meiner Highlights. Nochmals vielen Dank für die netten Geschenke. :)



Und natürlich mein 1. Auslandssemster in Toronto!! :)


Silvester haben wir in einer 6 Millionen Dollar Villa verbracht. Es war einmal sehr interssant so etwas in real zu sehen und nicht nur auf MTV, war aber in Endeffekt die unspektakulärste Silvesterparty ever. Thomas und ich haben die meiste Zeit Rock Band aufm Wii gespielt was im Endeffekt auch ganz lustig war. :)



In Toronto ist jetzt der Winter eingekehrt. Es hat jetzt jeden Tag so um die -12°C. Wir Europäer haben festgestellt, dass eine anderen Kälte hier herrscht als bei uns zu Hause. Es ist einfach EXTREM kalt, sodass man teilweise Probleme hat einzuatmen, vor allem wenn der Wind auch noch weht (sind dann teilweise gefühlte -25°C)!!

Meine neuen Roomies (Zimmerkollegen) sind auch schon da. Scheinen ganz nett zu sein, aber mal abwarten. :)

Sonntag, 27. Dezember 2009

Viva la Cuba :)

Ich war von 19. bis 26. Dezember in Kuba und meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass dies einer meiner schönsten, lustigsten und zugleich erholsamsten Urlaube war. Türkis-blaues Meer, weißer Strand, um die 28°C, leckeres Essen, total schönes Hotel, nette Leute, wunderschöne Landschaft, traumhafte Sonnenuntergänge und kubanische Musik prägten meinen Aufenthalt in Varadero. Nur Weihnachten ist für mich heuer ausgefallen. Irgendwie hab ich versucht in Weihnachtsstimmung zu kommen, aber es hat sich einfach sehr falsch angefühlt Weihnachtslieder am Strand zu hören, also hab ich es aufgegeben und freu mich wieder auf das nächste Jahr!


1. Tag - Samstag:
Wir sind mit dem Taxi um 3:30 in der Nacht zum Flughafen gefahren und um 13:00 am Flughafen von Varadero angekommen. Wetter war nicht so gut, bewölkt, um die 21°C, aber für uns trotzdem sehr warm! :) Den Tag haben wir dann mit Hotel erkunden und einen Strandspaziergang verbracht und sind dann sehr sehr früh ins Bett gegangen!


2. Tag - Sonntag:
Wetter war wieder nicht so gut, bewölkt, 22°C. Wir haben 2 Trips gebucht, einen nach Havana und eine Jeep Safari Tour. Dann sind wir in die Stadt von Varadero spaziert und sind dort Abendessen gegangen, was sich als Fehler herausgestellt hat, da das Essen dort auch nicht besser war als im Hotel.


3. Tag - Montag:
Die Emilie und ich haben uns Havana angesehen. Wir sind um 8:30 abgeholt worden und sind um 19 Uhr wieder zurückgekommen. Die Busfahrt dauerte jeweils 2 Stunden. Der Trip war echt der Hammer, total lustig und echt sehr viel von der Landschaft usw. gesehen. Die Stadt selbst war traumhaft schön. Wir haben ein Rumfabrik besucht und sehr viele Infos über Kuba bekommen. Am Abend sind wir dann in das Special Restaurant "Bamboo" im Hotel gegangen, wo das Essen echt sehr lecker war.






4. Tag - Dienstag:
Das war der erste Tag, wo die Sonne gescheint hat und es hatte so um die 26°C. Das haben wir natürlich ausgenutzt und sind den ganzen Tag am Stand in der Sonne gelegen. Am Abend sind wir dann in das zweite Special Restaurant "Mariposa" gegangen und haben sehr gut gespeist.


5. Tag - Mittwoch:
Das war der Tag unserer Jeep Safari. Ich hätte mir eigentlich gedacht, dass uns jemand fährt und wir nur im Jeep sitzen und uns die Landschaft ansehen, aber dem war nicht so! :) Zuerst sind der Thomas, die Emilie und ich in einem Jeep gesessen, bis uns gleich vorm starten der Chinese hinter uns dezent reingefahren ist, weil er nicht gewusst hat, was eine Kupplung ist, da er nur Automatik gewohnt war. Dann hab ich beschlossen, zu unserer allgemeinen Sicherheit, den Jeep von den Chinesen selber zu fahren, ihm zu zeigen, wie das richtige Autofahren geht und dann wieder zurück zu den anderen zu gehen. Wie er mich dann gefragt hat, wofür das rechte Pedal da ist und wann man die 1., 2., usw. benützt hab ich gemerkt, dass das ziemlich schwer werden wird, da er echt keine Ahnung hatte. Naja, im Endeffekt wollte ich dann sowieso nicht mehr vom Fahrersitz weichen, da wir dann Offroad gefahren sind und mir das natürlich sehr sehr sehr gefallen hat. Boa he, das war echt sowas von der Hammer. Wir sind da dahingefetzt, und hats durgeschüttelt im Auto, die Chinesen haben geschrien und die Katrin ist gefahren wie eine Wildsau *harharhar*. Danach sind wir zum längsten Fluss von Kuba gefahren und mit dem Boot gefahren, mit einer kubanischen "Band". Dort war echt der Höhepunkt von diesem Tag, da sich ein schon lang ersehnter Traum erfüllt hat, nämlich Jetski fahren *speeeed*. Danach sind wir zu einer riesen Farm essen gefahren und haben dort das typisch kubanische Essen genossen, schwarze Bohnen mit Reis, Schweinefleisch und Kartoffelchips *mhm lecker*. Danach gings wieder Offroad und dann passierte es: Emilie und Thomas sind hinter mir gefahren und ich konnte sie auf einmal nicht mehr sehen. Wir sind dann stehen geblieben und der Guide ist zurückgefahren und kam mit der Nachricht zurück, dass es die beiden mit einem weiteren Chinesen überschlagen hat, aber Gott sei Dank nichts passiert ist. Wir sind dann weiter gefahren zu einen kubanischen Bauern. Ich war echt schockiert wie die Leben. Wie im Mittelalter, ohne Strom und ohne Wasser usw. Haben dort leckere Bananen bekommen, Zuckerrohr, Papaya und Lemonen. Dann sind wir weiter Offroad gefahen und dann zurück zum Parkplatz. Als ich dann heimkam war keiner da und ich hab voll die Panik geschoben, da ich nicht wusste wo die beiden waren, also wartete ich bis 20 Uhr bis sie endlich heimkamen. Die Emilie hatte echt gar nicht und der Thomas hatte Kopfschmerzen und ist dann ins Krankenhause gefahren und hat sich durchchecken lassen, aber er hat auch nichts gehabt. Also noch mal alles gut ausgegangen. *puh*






6. Tag - Donnerstag - Weihnachten
Das Wetter war wieder traumhaft und wir haben den ganzen Tag am Strand verbracht. Ich habe den ganzen Urlaub sehr viel gelesen. Dann hab ich mir ein kleines Weihnachtsgeschenk gemacht und mir eine 1-stündige Massage gegönnt, danach war ich vollkommen relaxt und bin den restlichen Tag nurmehr in der Sonne gelegen. :) Am Abend gabs dann eine special Weihnachtsshow mit Kamelen und orientalischen Tänzern, war echt schön. Wir haben ein wunderbares Weihnachtsmenü bekommen mit Garnelen, Languste und Rinderfilet, einen Meeresfrüchtecocktail und ein leckeres Weihnachtsdessert mit Nougat.







7. Tag - Freitag und letzter Tag
Unseren letzten Tag haben wir wieder am Strand verbracht, bei ca. 28°C und Sonnenschein! Zu Mittag sind wir dann schnorcheln gegangen. Wir sind mit einem Katamaran ca. eine halbe Stunde raus aufs Meer gefahren und waren dann eine Stunde schnorcheln. War echt sehr lustig und haben wunderschöne Meeresfische gesehen, aber leider keine Korallen. Am Abend haben wir dann sooo viele neue nette Leute kennengelernt, eh klar, letzter Abend halt.